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Links 1 through 10 of 965 Johannes Mirus's Bookmarks

Kurzform: Nein, solange es keine Vereinbarung gibt, die private Nutzung komplett untersagt oder der Mitarbeiter einer Kontrolle zugestimmt hat. – Ich finde es schlimm, dass man so etwas überhaupt diskutieren muss. Privates und Berufliches vermischt sich zusehends. Es sollte im Interesse der Arbeitgeber sein, das Potential zu nutzen, anstatt künstliche Barrieren aufzubauen. Und nebenbei steht es Arbeitgebern sehr, wenn sie ihren Mitarbeitern vertrauen.

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Eine Krankenschwester hat gesammelt, was Menchen kurz vor ihrem Tod bereuen. Es sind keine Überraschungen dabei. Aber es tut gut, sich ab und zu vor Augen zu halten, worauf es am Ende wirklich ankommt.

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Martin Oetting ist Tesla gefahren. Dabei wurde ihm klar, warum das Rückgrat Deutschlands, die Automobilindustrie, ein Problem hat: "Das einzige, was die klassischen Auto-Hersteller wirklich können, was ihren großen Vorsprung heute noch ausmacht, ist es, dass sie souverän die wirklich komplexe Aufgabe meistern, die anfälligen, lauten, schweren Verbrennungsmotoren heute — nach hundert Jahren — zur absoluten Perfektion zu beherrschen." Dieses Wissen wird aber in Zukunft immer weniger Bedeutung haben. Es geht in Zukunft um die Software. Und da haben Tesla, Google und Apple einen größeren Vorsprung. (via einigen bei Facebook)

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Christian bringt es – mathematisch nicht ganz korrekt – auf den Punkt: "Und die dritte Hälfte, die hat vielleicht Angst, weil sie meint, Veränderung bedeute einen Abstieg. Die hat sich vielleicht gerade so viel erarbeitet, dass sie das Gefühl hat, es geschafft zu haben und das soll jetzt so bleiben."

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Google will Mobilseiten mit aufdringlicher App-Werbung abstrafen. So gut, wie ich das in der Sache finde, so bedenklich ist der immer unverhohlenere Auftritt Googles als oberster Webwächter. Welche Instanz gestattet Google, die Regeln für das Internet festzulegen? Warum hat ein Unternehmen so viel Macht, seine eigenen Vorstellungen durchzusetzen? Es ist doch nicht so, als würde der Konzern solche Regeln aus reinem Altruismus aufstellen. (via turi2)

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„Aus dem Büro nach Hause kommen, die Füße hochlegen und noch immer an die Arbeit denken: Für viele Menschen in Deutschland ist das Alltag“, schreibt der General-Anzeiger, basierend auf einer Umfrage. Grund dafür seien auch „E-Mails, SMS und andere Handy-Kommunikation“. Ich möchte mehrere Facebookaccounts darauf verwetten, dass es den Menschen auch ohne diese Kommunikationsmittel nicht anders ginge. Denn an die Arbeit zu denken ist wohl unabhängig von den benutzten Kommunikationsmitteln, sondern liegt sicherlich viel mehr an den Menschen und ihrer, ja: Arbeit. Was ich noch viel schlimmer finde: Warum ist es denn eigentlich so eine Idealvorstellung, die Arbeit nach einer gegebenen Anzahl Stunden abzuhaken, die Füße hochzulegen und abzuschalten? Wäre es nicht viel toller, wenn einem die Arbeit so viel Spaß macht, dass man gar nicht mehr abschalten _will_?

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Der Portraitierte Hammersley sagt: „Es ist unmöglich, produktiv zu sein, ohne dass man gleichzeitig faul ist.“ Im Artikel kommen auch Pareto und Parkinson vor und überhaupt fasst Autor Markus Albers mal zusammen, was für ein Irrsinn es ist, lang und hart statt effizient und glücklich zu arbeiten.

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Eine sehr lesenswerte Verschriftlichung eines Vortrags von Maciej Cegłowski, in der er folgende Vorhersage unter anderem mit Flugzeugen begründet: „I want to make the shocking prediction that the Internet of 2060 is going to look recognizably the same as the Internet today.“ (via Kathrin Passig im Techniktagebuch-Chat)

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