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Aufschieberitis ist nicht grundsätzlich schlecht. Im Kern geht es um drei Fragen: Gibt es etwas, was wichtiger ist als das, woran Du gerade arbeitest? Wenn ja, was? Und wenn es wichtiger ist, warum arbeitest Du dann nicht am wichtigeren? Aufschieberitis wird gemeinhin als ein Drücken vor unangenehmen Aufgaben definiert - das ist es sicher manchmal auch. In der Regel werden jedoch Dinge aufgeschoben, die für uns als Individuum im Moment nicht wirklich relevant sind. Wer also permanent aufschiebt, sollte zunächst nicht an der Technik für Zeitmanagement arbeiten (obwohl das immer auch eine gute Idee ist), sondern sich fragen, warum die Dinge nicht relevant genug erscheinen, um jetzt getan zu werden. Die Ergebnisse sind manchmal recht tiefschürfend.

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